Marcel-Callo-Haus

Hier finden Sie einen Bericht von Dr. Anton Markmiller zum 95. Geburtstag von Marcel Callo.

Das Trägerwerk ist Rechtsträger des Marcel-Callo-Hauses. Das Marcel-Callo-Haus ist eine anerkannte Kinder- und Jugendfreizeitstätte in Castrop-Rauxel.

Aufgrund seiner zentralen Lage in der Castroper Altstadt, ganz in der Nähe des Altstadtmarktes und in der Sichtachse zwischen Lambertuskirche und Erin-Förderturm, wird das Marcel-Callo-Haus von Kinder Jugendlichen aus dem ganzen Stadtgebiet besucht.

Die Hausleitung obliegt zwei hauptamtlichen Mitarbeitern, unterstützt durch Teilzeit- und Honorarkräfte.

Im Marcel-Callo-Haus begegnen sich die offene und die verbandliche Kinder- und Jugendarbeit.

Rund um das Gebäude gibt es den großen Callo-Garten mit seinem alten Baumbestand, der seit vielen Jahren für die Arbeit und die Freizeit genutzt wird. Dazu gehört auch die Seilkletteranlage „Callo-Mountain“.

Das große Gelände wird perspektivisch umgebaut zum Generationenzentrum „Widumer-Tor“. Hier sollen Jung und Alt miteinander sein. Neben der bereits fertiggestellten Kindertagesstätte St. Rochus entsteht bis Ende 2019 der Neubau des Marcel-Callo-Hauses, in dem auch das Familienzentrum der Stadt Castrop-Rauxel seinen Platz finden wird. In einem letzten Schritt wird abschließend das große Generationenhaus für den Pastoralverbund Castrop-Rauxel-Süd errichtet.

Hier geht es zum Internetauftritt des Marcel-Callo-Hauses.

Blick aus dem Callo-Garten auf den Förderturm der ehemaligen Zeche Erin

Blick auf den provisorischen Eingang zum Marcel-Callo-Haus während der Bauphase „Widumer-Tor“, im Hintergrund der neue Kindergarten

Die Kindertagesstätte St. Rochus, Mitglied des Familienzentrums Castrop, hat ihren neuen Platz auf dem Gelände gefunden. Sie wird seit November 2016 von den Kindern und den Erzieherinnen und Erziehern genutzt.

Hier begegnen sich Alt und Neu. Die neue Kita ist von einem provisorischen Zaun umgeben, da das eigentlich vorgesehene Spielgelände auf dem Boden des alten Marcel-Callo-Hauses nach dessen Abriss entstehen wird. Links sichtbar ist ein Teil des bisherigen Aufenthaltsbereiches mit Sitzgruppen und Grillpavillion.

Im Rahmen des Projektes „Kulturrucksack NRW“ sind diese schönen Graffitis entstanden. Sie leuchten auf altem Grund. Die Ziegelsteine der ehemaligen Begrenzungsmauer des Callo-Gartens sind über 100 Jahre alt.

Mehr zum Kulturrucksack NRW gibt es hier.

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